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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten sich fragen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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ÖL ERREICHT 7-WOCHEN-HOCH

 

  • Dollar-Rallye hält an, da die Risikobereitschaft zurückkehrt
  • Gold rutscht nach starken US-Einzelhandelsumsätzen ab
  • Öl springt auf 7-Wochen-Hoch, fällt dann wegen Hoffnung auf Venezuela
  • Wall Street erholt sich, angeführt von Tesla und anderen Wachstumswerten
  • GBP/USD könnte auf 3-Monats-Sicht bis auf 1,20 sinken - Rabobank
  • GBP/JPY kurzfristig: Aufwärtsbewegung bevorzugt

 

 

FOREX

 

Dollar-Rallye hält an, da die Risikobereitschaft zurückkehrt

 

Der Dollar gab am Dienstag den dritten Tag in Folge nach und fiel von einem Zwei-Jahrzehnte-Hoch im Vergleich zu einem Korb der wichtigsten Konkurrenten zurück, da der Appetit der Anleger auf risikoreichere Wetten die Attraktivität der US-Währung als sicherer Hafen verringerte.

 

Der Dollar blieb gedämpft, nachdem Daten zeigten, dass die US-Einzelhandelsumsätze im April solide stiegen, da die Verbraucher aufgrund einer Verbesserung des Angebots Kraftfahrzeuge kauften und Restaurants besuchten, was keine Anzeichen für eine nachlassende Nachfrage trotz hoher Inflation zeigte.

 

 

ROHSTOFFE

 

Gold rutscht nach starken US-Einzelhandelsumsätzen ab

 

Der Goldpreis fiel am Dienstag unter dem Druck robuster US-Einzelhandelsdaten und Erwartungen aggressiver Zinserhöhungen, obwohl ein Rückzug des Dollars die Verluste begrenzte.

 

Gold scheint seit der Veröffentlichung der Daten etwas unter Druck geraten zu sein, sagte Ryan McKay, Rohstoffstratege bei TD Securities.

 

Gold gilt als Absicherung gegen eine steigende Inflation, aber Zinserhöhungen bedeuten höhere Opportunitätskosten für das Halten von Gold ohne Rendite.

 

 

 

Öl springt auf 7-Wochen-Hoch, fällt dann wegen Hoffnung auf Venezuela

 

Die Ölpreise stiegen am Dienstag sprunghaft auf über 115 Dollar pro Barrel und erreichten damit den höchsten Stand seit etwa sieben Wochen, da die Europäische Union weiterhin auf ein Verbot russischer Ölimporte drängte, das das Angebot verknappen würde.

 

Die Preise gaben nach und fielen leicht, nachdem Reuters berichtet hatte, dass die Regierung von US-Präsident Joe Biden bereits am Dienstag dem US-Ölkonzern Chevron Corp. die Genehmigung erteilen wird, mit der Regierung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro zu verhandeln und damit ein Verbot solcher Gespräche vorübergehend aufzuheben.

 

 

AKTIEN

 

Wall Street erholt sich, angeführt von Tesla und anderen Wachstumswerten

 

Die Wall Street erholte sich am Dienstag, angeführt von Apple, Tesla und anderen Wachstumswerten, nachdem die starken Einzelhandelsumsätze im April die Sorgen über eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums verringert hatten.

 

Zehn der 11 wichtigsten S&P-Sektorindizes legten zu, wobei Finanzwerte (.SPSY), Grundstoffe (.SPLRCM) und Technologiewerte (.SPLRCT) jeweils um mehr als 2% stiegen.

 

Die breite Erholung am Dienstag folgte auf wochenlange Verkäufe am US-Aktienmarkt, die den S&P 500 in der vergangenen Woche auf den niedrigsten Stand seit März 2021 sinken ließen.

 

Die Händler rechnen mit einer 85%igen Chance auf eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte im Juni.

 

 

ANALYSE

 

GBP/USD könnte auf 3-Monats-Sicht bis auf 1,20 sinken - Rabobank

 

"Das Pfund ist auf Sicht von einem Tag die am besten abschneidende G10-Währung, da die unerwartet guten Arbeitsmarktdaten aus dem Vereinigten Königreich die Aussicht eröffneten, dass die BoE die Geldpolitik weiter straffen muss, um den Inflationsdruck einzudämmen. Ein starker Arbeitsmarkt ist zwar ein guter Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit, aber keine gute Nachricht für alle, da höhere Zinssätze die Auswirkungen der Lebenshaltungskostenkrise für viele Haushalte mit geringem Einkommen noch verstärken werden."

 

"GBP/USD ist heute auf sein bestes Niveau seit dem 5. Mai gestiegen, wobei die Erholung durch einen breit angelegten Rückzug des USD unterstützt wurde. Der schwächere Kurs des USD spiegelt eine bessere Risikobereitschaft wider. Dennoch sehen wir die mittelfristigen Aussichten für die Risikobereitschaft weiterhin als anfällig an und glauben nicht, dass GBP/USD über den Berg ist."

 

 

CHART

 

GBP/JPY kurzfristig: Aufwärtsbewegung bevorzugt

 

Technische Einschätzung: Long-Position über 159. Ziel 162,35.

Umgekehrt: Durchbruch unter 159, um 157,85 zu eröffnen.

Kommentar: Es wird erwartet, dass das Paar nach der Korrektur wieder ansteigen wird.

 


Quelle: Trading Central

 

 

WICHTIGE TERMINE

*Alle Zeiten in MEZ-2

 


Quelle: FX Street Wirtschaftskalender

 


Quellenangaben:
1. https://www.cnbc.com/2022/05/17/forex-markets-dollar-us-interest-rates.html 
2. https://www.reuters.com/markets/europe/gold-flat-dollar-retreat-offsets-rising-us-bond-yields-2022-05-17/ 
3. https://www.cnbc.com/2022/05/17/oil-rises-on-eus-russian-oil-ban-effort-demand-hopes-.html
4. https://www.reuters.com/markets/europe/futures-climb-technology-growth-stocks-rebound-2022-05-17/
5. https://www.fxstreet.com/news/gbp-usd-could-head-as-low-at-120-on-a-3-month-view-rabobank-202205171625

 

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