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EUR/USD FÄLLT VOM 1-MONATS-HOCH ZURÜCK

 

  • Der Dollar steigt gegenüber Euro und erreicht Zwei-Wochen-Hoch gegenüber Yen
  • Gold steigt nach 2-Wochen-Tief wegen anhaltender Inflationssorgen
  • Öl steigt, da die EU das Verbot für russisches Öl schrittweise aufhebt und Shanghai den Lockdown aufhebt
  • Globale Aktien fallen, Dollar steigt inmitten positiver US-Wirtschaftsdaten
  • GBP/USD: Das zinsbullische Bild sieht schwächer aus, bleibt aber weitgehend positiv (Scotiabank)
  • AUD/USD Kurzfristig: Aufwärtstrend bevorzugt

 

 

FOREX

 

Der Dollar steigt gegenüber Euro und erreicht Zwei-Wochen-Hoch gegenüber Yen

 

Der Euro entfernte sich am Mittwoch weiter von seinem Monats-Hoch, und der US-Dollar legte aufgrund höherer Renditen von Staatsanleihen zu, da die weltweiten Inflationssorgen wieder aufflammten.

 

Der Dollar-Index, der die Währung im Vergleich zu sechs anderen wichtigen Währungen - inklusive dem Euro - misst, stieg um 0,2% auf 101,96 und baute damit die Gewinne vom Dienstag aus, als die Verbraucherinflation in der Eurozone auf einen Rekordwert anstieg.

 

Der Euro gab gegenüber dem Dollar um 0,2% nach und entfernte sich damit weiter von seinem Ein-Monats-Hoch bei 1,0787 USD, das er am Montag erreicht hatte, als die Inflationsdaten aus der Eurozone einen hohen Wert für den Block anzeigten.

 

 

ROHSTOFFE

 

Gold steigt nach 2-Wochen-Tief wegen anhaltender Inflationssorgen

 

Die Goldpreise stiegen am Mittwoch von einem Zwei-Wochen-Tief, unterstützt von Sorgen über eine steigende Inflation, obwohl ein stärkerer Dollar und steigende US-Renditen die Gewinne in Grenzen hielten.

 

Der Dollar-Index legte um 0,3% zu, während die Renditen der US-Staatsanleihen ebenfalls stiegen, was Gold für Inhaber anderer Währungen teurer machte.

 

 

 

Öl steigt, da die EU das Verbot für russisches Öl schrittweise aufhebt und Shanghai den Lockdown aufhebt

 

Die Ölpreise legten am Mittwoch zu, nachdem sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf ein schrittweises Verbot von russischem Öl geeinigt hatten und China den Corona-Lockdown in Schanghai beendete, was die Nachfrage auf dem ohnehin schon angespannten Markt erhöhen könnte.

 

Die Öl-Benchmarks sind in den letzten Wochen stetig gestiegen, da die russischen Lieferungen durch die Sanktionen der EU und der USA unter Druck geraten sind und Indien und China nur eine bestimmte Menge von Russland, dem weltweit größten Exporteur von Rohöl und Kraftstoffen, kaufen können.

 

 

AKTIEN

 

Globale Aktien fallen, Dollar steigt inmitten positiver US-Wirtschaftsdaten

 

Die weltweiten Aktienkurse fielen und der US-Dollar stieg am Mittwoch an, nachdem unerwartet gute Wirtschaftsdaten dazu beitrugen, die Befürchtungen einer hohen Inflation und einer drohenden Rezession zu zerstreuen, die zum Teil auf die steigenden Ölpreise zurückzuführen sind.

 

An der Wall Street wurden alle drei Hauptindizes niedriger gehandelt, angetrieben von Aktien aus den Sektoren Finanzwerte, Gesundheitswesen, Technologie und zyklische Konsumgüter.

 

 

 

GBP/USD: Das zinsbullische Bild sieht schwächer aus, bleibt aber weitgehend positiv (Scotiabank)

 

"Da es dem Pfund in den letzten Tagen nicht gelungen ist, seine Erholung über die Marke von 1,26 hinaus fortzusetzen, und es unter seine aufwärts gerichtete Trendlinie seit Mitte Mai gefallen ist, sieht das GBP-Bullenbild schwächer aus, allerdings mit einer immer noch weitgehend positiven Tendenz."

 

"Der Widerstand liegt bei ~1,2630, gefolgt von festeren Werten bei 1,2660/70 (den Hochs von Freitag und Montag) und dann der großen Zahl."

 

"Der mittlere Bereich von 1,25 ist eine Unterstützung, gefolgt von der Zone der großen Zahl."

 

 

ANALYSE

 

AUD/USD Kurzfristig: Aufwärtstrend bevorzugt

 

Technische Einschätzung: Long-Position über 0,7035. Ziel 0,723.

 

Umgekehrt, Durchbruch unter 0,7035, um 0,6975 zu eröffnen.

 

Kommentar: Das Paar stößt auf Widerstand und kehrt um.

 


Quelle: Trading Central

 

 

WICHTIGE TERMINE

*Alle Zeiten in MEZ-2

 


Quelle: FX Street Wirtschaftskalender

 


Quellenangaben:
1. https://www.cnbc.com/2022/06/01/forex-markets-dollar-treasury-yield-federal-reserve-inflation.html
2. https://www.cnbc.com/2022/06/01/gold-markets-us-treasury-yields-dollar.html
3. https://www.reuters.com/markets/commodities/oil-prices-open-higher-eu-russian-oil-ban-end-shanghai-lockdown-2022-06-01/
4. https://www.reuters.com/markets/europe/global-markets-wrapup-1-2022-06-01/
5. https://www.fxstreet.com/news/gbp-usd-bullish-picture-looks-weaker-but-with-a-still-broadly-positive-trajectory-scotiabank-202206011337

 

 

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CFDs sind komplexe Instrumente und bergen das Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Anleger sollten abwägen, ob sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, ihr Geld zu verlieren.

 

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