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Pressebereich

GKFX fordert einheitliche Wissenstests für Neukunden

Pressemeldung  |  12.06.2018 14:57:00
Online-Broker GKFX fordert einheitliche Wissenstests für Neukunden

Die Anfang Januar in Kraft getretene EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II sowie die kürzlich angekündigten Maßnahmen der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA sollen für mehr Transparenz und besseren Anlegerschutz im Bereich der Finanzdienstleistungen sorgen. Aus Sicht des Online-Brokers GKFX ist bis dahin noch ein weiter Weg. Denn Investoren fehlt nach wie vor die echte Vergleichbarkeit verschiedener Broker. Ein Beispiel dafür ist die nicht vorhandene behördliche Standardisierung der Eignungstests für Neukunden, die Online-Broker im Zuge von MiFID II durchführen müssen. Nur eine Vereinheitlichung durch die Behörden würde sicherstellen, dass die Maßnahme ihren Zweck wirklich erfüllt und für Transparenz bei allen Anbietern sorgt.

Berlin, den 29.05.2018.
Mit der Richtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) wurde das größte Regulierungsprojekt über Märkte für Finanzinstrumente der vergangenen zehn Jahre umgesetzt. Das erklärte Ziel war und ist, für besseren Anlegerschutz zu sorgen und die Transparenz bei Finanzdienstleistern und ihren Produkten zu erhöhen. Auch Online-Broker wie der Anbieter GKFX waren gefordert, darauf zu reagieren. Doch auch nach der Umsetzung bleiben einige Fragen offen. Es fehlen beispielsweise Transparenzbestimmungen zum Thema Gebühren, die für Verbraucher zum Teil verwirrend und nur schwer nachzuvollziehen sind. Auch die Eignungstests, die der Kunde jetzt beim Eröffnen eines Trading-Kontos absolvieren muss, hält man bei GKFX für nicht ausgegoren, obwohl man diesen Test selbst gewissenhaft gestaltet und laufend evaluiert. „Die Einführung dieser Eignungstests halten wir für sinnvoll und richtig. Da es seitens der Aufsichtsbehörden aber keine einheitlichen Regeln gibt, stellt sich die Frage, wie sämtliche Broker der Anforderung vergleichbar nachkommen sollen“, sagt Arkadius Materla, Country Executive für Deutschland bei GKFX.

Eignungstests als Eingangshürde
Die Apropriateness-Tests sind im Sinne des Kundenschutzes verpflichtend. Sie sollen dem Broker zeigen, ob ein Kunde genug von der Materie versteht und damit über die, um die Voraussetzungen zum Traden zu erfüllen. Diese Eignungsbeurteilung, wie von MiFIDII gefordert, sorgt jedoch branchenweit eher für Verwirrung denn für Klarheit. Die Beurteilung soll dafür sorgen, dass Kunden, die für das entsprechende Produkt nicht die Voraussetzungen erfüllen, identifiziert und gegebenenfalls abgelehnt werden. „Bei einer Ablehnung sollte ein Kunde verstehen, dass er aufgrund einer möglichst objektiven Einschätzung der fehlenden Voraussetzungen abgelehnt worden ist. Da es aber keinen einheitlichen branchenweiten Eingangstest gibt, wird ein abgelehnter Kunde sein Scheitern damit erklären, dass der Broker ihn nicht will. Er wird sich dann bei anderen Wettbewerbern umschauen, bis er einen Test gefunden hat, der ihn als Trader zulässt“, skizziert Materla ein Szenario, das mit der Richtlinie MiFID II ganz bestimmt nicht beabsichtigt wurde. GKFX spricht sich daher für einen einheitlichen Wissenstest für Neukunden aus, der nicht nur eine stärkere Schutzfunktion hätte, sondern auch die Vorgehensweise aller Anbieter transparent macht.

Drum prüfe, wer sich bindet
„Als Kunde sollte man sich fragen, wie ernst es ein Anbieter mit dem Schutz der Kunden meint, wenn er sie mit einem Alibi-Test durchwinkt“, gibt Materla zu bedenken und versichert: „Wer unseren Wissenstest besteht, weiß was er tut und hat sich mit dem Traden auseinandergesetzt.“ Zudem sollte sich die ESMA unseriösen Anbietern, die Kunden mit einem Status als Profi-Trader oder mit Offshore-Angeboten locken,  kritisch auseinandersetzen, so Materla. Der Grund: Im professionellen Handel mit Finanzprodukten sowie in nicht regulierten Drittländern Orten gelten die neuen Regeln nicht. Für Anleger, die das notwendige Kapital und eventuell zusätzliche berufliche Erfahrung mitbringen, ist der Status „professioneller Trader“ eine Option. Stellt ein Anbieter der Mehrheit der Kunden einen solchen Status in Aussicht, zeugt dies grundsätzlich jedoch nicht von Seriosität.

Über GKFX
GKFX ist ein führendes, mehrfach ausgezeichnetes und international agierendes Brokerhaus aus dem Bereich des Online-Tradings mit Hauptsitz in London. Das Unternehmen wurde 2009 von einem erfahrenen Management-Team gegründet und beschäftigt global derzeit rund 500 Mitarbeiter. GKFX ist auf innovative Handelslösungen für moderne Trader spezialisiert und ermöglicht seinen Kunden den Zugang zu einer breiten Anzahl von Forex- und CFD-Produkten über technologisch fortschrittliche Handelsplattformen. Als oberster Maßstab für seine Service- und Produktqualität dient GKFX die Zufriedenheit seiner Kunden. Reguliert von der Financial Conduct Authority (FCA), verfügt GKFX über die erforderlichen Zulassungen der lokalen Aufsichtsbehörden. Die Niederlassung in Deutschland befindet sich in der Finanzmetropole Frankfurt am Main und ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) registriert.

Zur Veröffentlichung frei gegeben.
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