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Allgemein

Allgemein

CFD steht für Contract for Difference (Differenzkontrakt). CFDs sind bereits seit einigen Jahren und in verschiedenen Variationen bekannt. Dennoch gehören sie zu den noch relativ jungen Finanzinnovationen. Sie sind einfach strukturiert und aus diesem Grund transparent und nachvollziehbar. CFDs bilden somit ein gutes Werkzeug, um an steigenden sowie fallenden Märkten (Aktien, Indizes, Rohstoffen,...) zu partizipieren, ohne das gesamte dafür notwenige Kapital aufbringen zu müssen - Margingeschäfte.

Der Aktien-CFD-Handel in seiner ursprünglichen Form nahm in den 90'ern seinen Lauf. Damals führten Aktien-Broker ihn ein, um ihren Hedge-Fund-Kunden die Möglichkeit zu geben, Leerverkäufe zu tätigen und diese dabei zu hebeln. CFDs waren genau das, was diesen Bedarf gedeckt hat, mit dem gleichzeitigen Vorteil, die Stempelsteuer (stamp duty) auf Aktien zu umgehen.

Das blieb zunächst der Hauptmarkt für CFDs für einen Großteil des Jahrzehnts, bis in den späten 90'ern der Technologie-Boom ausbrach, der das Interesse an CFDs weiter angeheizt und den Bekanntheitsgrad stark gesteigert hat. Trader konnten die hohe Volatilität der Aktien-Märkte nutzen, um gehebelt über kurze Zeiträume zu handeln.

Aktuelle Berichte belegen, dass 25% des Aktienumsatzes an Englischen Börsen, dem CFD-Handel zuzuschreiben ist. CFDs erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in vielen Regionen wie Singapur, Australien, Canada und Deutschland, sowie anderen mittel- und osteuropäischen Ländern.

Neben Aktien können heute CFDs auf eine Vielzahl von Märkten gehandelt werden. Neben großen und professionellen Playern können CFDs auch von privaten Investoren gehandelt werden.

 

Marginhandel

Der Marginhandel mit CFD spiegelt den regulären Handel wieder, mit dem Unterschied, dass keine „physische“ Lieferung eines Basiswertes, wie zum Beispiel eines Rohstoffs, einer Währung oder einer Aktie erfolgen muss, sondern lediglich ein Barausgleich der Kursentwicklung auf dem Handelskonto passiert. Weil es nie zu einer tatsächlichen Abwicklung kommt, muss der Trader auch nicht den vollen Betrag, sondern lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin), die auf dem Kundenkonto geblockt wird, für den Trade aufbringen. Daraus ergibt sich der sogenannte Hebel.

Beträgt beispielsweise die Margin für den DAX30 2%, müsste der Trader für ein DAX30 CFD bei einem Kursstand von 10.000 Punkten einen Betrag von lediglich 200 EUR (10.000 x 0,02) aufbringen. Daraus würde sich ein Produkthebel von 50 ergeben (100% / 2%). Würden Sie also 1 DAX30 CFD kaufen und dafür 200 EUR als Margin hinterlegen, würde jede Änderung von einem Prozentpunkt im Basiswert ganze fünfzig Prozentpunkte auf die hinterlegte Margin ergeben und somit auf dem Handelskonto ergeben (Hebel 50).

Es gilt zu beachten, dass abhängig vom Instrument auch kleinere Positionsgrößen handelbar sind.

Ein hoher Hebel ist zudem nicht immer von Vorteil, da dieser sowohl einen Einfluss auf Gewinne, aber auf der anderen Seite auch auf Verluste hat. Insbesondere in volatilen Marktphasen ist es wichtig, die Positionen nicht zu überhebeln.

Deshalb kann der Hebel trotz eines festen Produkthebels, der sich zwangsläufig aus der Sicherheitsleistung eines Produktes ergibt, variiert bzw. verringert werden. Dieser Hebel wird Positionshebel genannt und ergibt sich aus der Relation zwischen dem Volumen der offenen Positionen zum gesamten Kontoguthaben.

Kaufen Sie beispielsweise 10 DAX30 CFD zu einem Kurs von 10.000 Punkten, beträgt das gehandelte Volumen 100.000 EUR (10 x 10.000) und die Margin 2.000 EUR (100.000 x 0,02). Wenn aber das gesamte Kapital auf dem Handelskonto 20.000 EUR beträgt, dann beträgt der daraus resultierende Positionshebel lediglich 5 (100.000 / 20.000) anstatt des bereits vorgestellten Produkthebels von 50. Diese Hebelberechnung hat ihre Berechtigung, da laufende Verluste zunächst mit dem Kontoguthaben und erst zuletzt mit der Margin ausgeglichen werden. Der Produkthebel von 50 stellt somit immer den maximalen Hebel da und zwar in solchen Fällen, wenn das gesamte Kontoguthaben als Margin herangezogen wird.

Trading

Um mit dem Trading zu starten, ist es zunächst erforderlich sich mit den Risiken, die einhergehend mit dem Handel von Hebelprodukten auftreten, vertraut zu machen und es ist empfehlenswert hierfür vorab eine risikofreie Trading-Demo ausgiebig zu testen. Anschließend ist es erforderlich, nach einer erfolgreichen Kontoeröffnung, die für den Handel notwendige Sicherheitsleistung (Margin) auf das Handelskonto einzuzahlen (Die aktuellen Margin-Sätze finden Sie in unseren Informationstabellen). Die kann beispielsweise für Indizes 1%, für Währungen 0,25% und für Aktien CFD 5% betragen.

Anschließend wählen Sie eine Handelsplattform, und melden sich auf Ihrem Handelskonto an. Im Trading partizipieren Sie an der Kursbewegung des entsprechenden Basiswertes, abzüglich der Kosten (z.B. Spread). Da CFD keine börsengehandelten Produkte sind, leiten sich die Kurse von dem entsprechenden Basiswert bzw. Referenzmarkt ab. Deshalb kann das Trading mit CFD i.d.R. kommissionsfrei erfolgen. Für Positionen, die über Nacht gehalten werden, können sogenannte Finanzierungskosten anfallen. Je nachdem ob es sich hierbei um eine Long- oder Short-Position handelt, kann das Handelskonto begünstigt oder belastet werden.

Beachten Sie, dass sich aus dem Trading mit Aktien CFD keine Rechte (z.B. Stimmrechte) ergeben. Allerdings erfolgt bei Dividendenzahlungen ein Barausgleich auf dem Handelskonto. Bei Long-Positionen wird das Handelskonto entsprechend begünstigt und bei Short-Positionen belastet.

Wie bereits erwähnt, partizipiert der Trader bei Contracts for Difference (Kursdifferenzkontrakten), von der Kursdifferenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs.

Beispiel: Wenn Sie einen DAX30 CFD bei 10.000 Punkten kaufen und bei 10.020 Punkten verkaufen, dann beträgt der Gewinn 20 EUR (abzgl. Spread und ggfls. Finanzierungskosten). Wenn der DAX30 auf 9.980 Punkte fällt, dann verlieren Sie den Betrag (zzgl. Spread und ggfls. Finanzierungskosten). CFD sind, verglichen zu anderen Derivaten, in Ihrer Gestaltung transparent und verständlich, da der Investor die Gewinne sowie Verluste einfach nachvollziehen kann.

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Registriert bei der BaFin
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[BaFin Registernummer 130602]

RISIKOHINWEISE: Alle Finanzprodukte mit Hebelwirkung bergen ein hohes Risiko für Ihr Kapital, deshalb sind sie nicht für alle Investoren geeignet. Mit dem Handel solcher Finanzprodukte können Verluste über das eingesetzte Kapital hinaus entstehen. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten.Weitere Informationen finden Sie in unseren Risikohinweisen und AGB.

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