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Was sind CFDs?

Beim Handel mit Contract for Differences (CFD) können Anleger übermäßig an Kursbewegungen von verschiedenen Vermögensklassen, wie beispielsweise Indizes, Aktien, Währungen, Anleihen oder Rohstoffen partizipieren. Dabei muss nicht der volle Preis des Basiswertes für den Handel, sondern lediglich ein Bruchteil davon, die sogenannte Margin (Sicherheitsleistung), aufgebracht werden. Aus der Höhe der hinterlegten Margin ergibt sich der Hebel. Deshalb spricht man bei CFDs auch von Hebelprodukten.

 

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RISIKOWARNUNG: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten sich fragen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.