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Margin (Sicherheitsleistung)

Der Handel auf Margin spiegelt grundsätzlich den echten Handel wider. Es kommt allerdings zu keiner Fälligkeit und der Trader muss niemals Rohstoffe, Aktien oder andere physische Sachen liefern, sondern lediglich einen Geldausgleich auf seinem Handelskonto leisten. Aus diesem Grund muss der Trader nicht den vollen Betrag aufbringen, um eine Position einzugehen, sondern lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin), die einen Bruchteil davon darstellt. Die daraus resultierende Hebelwirkung stellt nicht zwingend einen Vorteil für den Trader dar, da sich diese sowohl auf die Gewinne, als auch auf die Verluste auswirkt, was besonders in volatilen Marktphasen eine Gefahr darstellen kann. Unsere Systeme sind darauf programmiert, Positionen glattzustellen, sobald der Verlust aus ihnen 90% der Mittel auf dem Konto überschreitet (10% Margin-Level). Dieser automatische Stop-Out-Mechanismus kann aus verschiedenen Gründen (siehe hierzu unsere AGB) nicht immer garantiert werden. Deshalb ist es notwendig, dass Trader immer darauf achten, genügend freie Mittel auf Ihren Konten zu haben und ihre Positionen in Eigenverantwortung stets beobachten und absichern. Denn im schlimmsten Fall können mit dem Handel von Hebelprodukten Verluste über das eingesetzte Kapital hinaus entstehen.


Finanzierung

CFD
Für Positionen, die über Nacht (22:00 Uhr Londoner Zeit) gehalten werden, können sogenannte Finanzierungskosten anfallen. Wird die geöffnete Position am gleichen Tag geschlossen (intraday), entstehen hingegen keine Finanzierungskosten. Wenn Sie long investiert sind, hinterlegen Sie nur einen Anteil des eigentlichen Kontraktwertes (Margin), d.h. Sie leihen sich effektiv den restlichen Teil des erforderlichen Kapitals. Für diesen geliehenen Teil berechnen wir über Nacht einen Finanzierungssatz in Höhe von 2% (p.a.) zzgl. zum üblichen Marktzins für die jeweilige Währung. Bei Short-Positionen in CFDs, also bei Positionen, die Sie eingehen, um von fallenden Märkten zu profitieren, hinterlegen Sie effektiv den gesamten Wert und erhalten hierfür den Marktzins (über Nacht) minus 2% (minimal aber 0%. Wenn Sie zeitgleich long und short im selben Basiswert investiert sind, heben sich diese nicht gegenseitig auf, Sie werden hingegen mit der Differenz aus beiden Positionen begünstigt oder belastet.

FOREX
Forex wird zwei Werktage vor Fälligkeit gehandelt (T+2). Am Montag wird der Wert für Mittwoch gehandelt, am Dienstag der für Donnerstag, usw. Daher ist am Mittwoch der Spotvaluta der Freitag, am Donnerstag ist der Spotvaluta der Montag, etc. Alle Positionen, die am Mittwoch über Nacht (ab 17:00 Uhr New Yorker Zeit) geöffnet werden, unterliegen einer dreitägigen Finanzierung, was auch das Wochenende mit einschließt. Technisch gesehen verlieren Sie dadurch nicht, denn genau um 17:00 Uhr New Yorker Zeit wird sich der Wechselkurs dahingehend bewegen, um diese Finanzierung zu ermöglichen. Üblicherweise ist diese Bewegung aber nicht wahrnehmbar. Fallen Feiertage in den Finanzierungszeitraum, dann verlängert sich der Zeitraum der Finanzierung bis zum nächsten Valutadatum. Aufgrund der Größe und Liquidität des Forex Marktes, gibt es zusätzlich einen eigenen riesigen Markt, der sich ausschließlich mit der Finanzierung (Forwads und Swaps) beschäftigt. Dieser ist auch bekannt als Markt für kurzfristige FX-Swaps. Diese Sätze geben wir bei GKFX an unsere Kunden weiter. 


Geld- und Briefkurs (Bid und Ask)

CFD
Nahezu jede Kurstellung auf den Finanzmärkten besteht aus zwei Kursen. Einem Kurs zu dem Sie kaufen (Ask) und einem Kurs zu dem Sie verkaufen (Bid). CFD handeln Sie normalerweise in der jeweiligen Währung des Basiswertes. Eine deutsche Aktie wird in Euro gehandelt, während ein Rohstoff, wie z.B. Gold oder Öl, in US-Dollar gehandelt wird.

FOREX
Jede Kurstellung, auch die in einem Wechselbüro, hat zwei Kurse. Einen Kurs zu dem Sie eine Währung ankaufen und einen Kurs zu dem Sie eine Währung verkaufen können. Währungen werden in Bezug auf die Basiswährung gehandelt. Wenn Sie also beispielsweise die Basiswährung kaufen (und die zweitgenannte Währung verkaufen), dann kaufen Sie die Währung zu dem Angebotspreis (Ask), also den zweiten höheren Kurs auf der rechten Seite. Wenn Sie die Basiswährung verkaufen (und die zweitgenannte Währung kaufen), dann tun Sie das zum Nachfragepreis (Bid, Geld) dem tieferen Kurs, der auf der linken Seite angezeigt wird.

Punkt/Pip/Tick?

CFD
Ein Punkt, Pip oder Tick ist die kleinste veränderbare Einheit in einem Markt. Als Beispiel nehmen wir einen Aktien CFD. Diese werden üblicherweise in Cents gehandelt. Die kleinste mögliche Veränderung wäre also ein Cent. Bewegt sich der Kurs eines Aktien CFD von 16,95 EUR auf 16,96 EUR, wäre das ein Tick, was einem Cent entprechen würde.

FOREX
Bei Forex heißt die kleinste Einheit Pip, in der sich eine Währung bewegt. Als Beispiel nehmen wir den EUR/USD, welcher mit vier Dezimalstellen (0,0001) gehandelt wird. Ein Pip in diesem Währungspaar ist dann die letzte (vierte) Nachkommastelle. Bewegt sich der Kurs des EUR/USD also von 1,1200 auf 1,1201, würde das einem Pip entsprechen.

Wertigkeit

CFD
Kaufen Sie z.B. Aktien CFD in Höhe von 5.000 EUR zu einem Kurs von 1,42 EUR, dann könnten Sie 3.521 Aktien CFD (5.000 EUR / 1,42 EUR) kaufen. Eine Cent-Veränderung würde demnach einen Gewinn oder Verlust von jeweils 35,21 EUR (3521 CFD x 0,01 EUR) ausmachen.

FOREX
Bei Forex müssen Sie dabei auf die zweitgenannte Währung in einem Währungspaar achten. Wenn Sie zum Beispiel einen Lot der Währung EUR/USD kaufen, entspricht das einem Wert von 100.000 EUR. Der Gewinn und Verlust fällt aber in der zweitgenannten Währung, also hier dem USD, an. Eine Bewegung des Kurses von 1,1120 auf 1,1121 würde demnach 10 USD (100.000 x 0,0001) ausmachen. Diese müsste dann noch in die Kontowährung umgerechnet werden.

Lot

CFD
Ein Lot entspricht einem CFD. Möchten Sie 500 Aktien CFD kaufen, entspricht das 500 Lot, wenn Sie einen DAX Kontrakt kaufen möchten, dann würde das einem Lot entsprechen. Viele CFD Produkte lassen auch kleinere Stückelungen zu.

FOREX
Bei Forex ist ein Lot standardisiert und bedeutet 100.000 Einheiten der ersten Währung. Im Währungspaar EURUSD würde der Kauf von einem Lot demnach 100.000 EUR bedeuten.

Viele CFD Produkte lassen auch kleinere Stückelungen zu. Beachten Sie bitte, dass je nach Produkt ein Lot anders definiert sein kann. Die exakten Produktspezifikationen finden Sie in unseren Marktinformationstabellen.
 

Order und Orderzusätze

Oderzusätze sind Anweisungen, eine Position zu eröffnen oder zu schließen, wenn der Kurs eines Basiswertes ein vorab definiertes Niveau erreicht. Es ist vor allem dann sinnvoll mit Orderzusätzen zu arbeiten, wenn Sie nicht ständig die Kurse beobachten können. Sie definieren vorab einen Kurs zudem Sie in den Markt einsteigen oder aus dem Markt aussteigen möchten. Orderzusätze können verwendet werden, um Verluste zu minimieren (Stop Loss Order) oder Gewinne zu sichern (Take Profit Order). Eine Order kann auch nur für einen bestimmten Zeitraum gültig sein. Erreicht der Basiswert nicht den gewünschten Kurs, erlischt diese Order. Wird der Kurs in dieser Zeit erreicht, wird die Position eröffnet. Beachten Sie, dass Ordern nicht garantiert sind, wenn der Kurs beispielsweise durch einen Bereich springt. (Stichwort: Gapping).

Stop und Limit Order?

Eine Stop Order ist eine Anweisung, die nur dann ausgeführt wird, wenn der Kurs eines Basiswertes ein vorab definiertes Niveau erreicht, das ungünstiger als das aktuelle Kursniveau ist. Eine Stop Loss Order ist eine Anweisung, die nur dann ausgeführt wird, wenn der Kurs eines Basiswertes ein vorab definiertes Niveau erreicht, dass ungünstiger als das aktuelle Kursnivea ist. Diese Order dient als Absicherung der Position vor etwaigen Kursverlusten. Eine Limit Order ist eine Anweisung, die nur dann ausgeführt wird, wenn der Kurs eines Basiswertes ein vorab definiertes Niveau erreicht, das günstiger als das aktuelle Kursniveau ist. Diese Order kann sowohl für das Öffnen als auch das Schließen von Positionen verwendet werden. Die folgenden Beispiele sollen drei verschiedene Order-Typen verdeutlichen. Alle Beispiele beziehen sich auf einen CFD basierend auf einer XY Aktie und einem Kurs von 1,41 – 1,42 EUR.

Beispiel einer Stop Order

Sie gehen davon aus, dass wenn der Kurs auf ein Niveau von 1,35 EUR fällt, er dann noch weiter fallen wird. Erst wenn dieses Niveau erreicht wird, möchten Sie die XY Aktie mit 5.000 EUR (3.700 CFD) verkaufen. Sie geben also eine Order auf, die eine Position erst dann in den Markt stellt, wenn das Niveau von 1,35 EUR erreicht wird. Die Order die Sie wählen ist eine Sell Stop Order und verkauft 3.700 XY CFD bei einem Kurs von 1,35 EUR. Wird zu dieser Order keine Fälligkeit definiert, bleibt diese bis zum Löschen oder bis zur Ausführung aktiv.

Beispiel einer Stop Loss Order

Sie sind aktuell short mit 3.700 XY CFD bei 1,30 EUR und würden somit einen Verlust erleiden, wenn der Markt steigt. Sie möchten Ihren Verlust auf 35 Ticks beschränken. Das entsprich einem Kurs von 1,30 EUR + 0,35 EUR = 1,65 EUR. Wird Ihre Order zu diesem Kurs ausgelöst, wäre Ihr Verlust auf 1.295 EUR (3.700 CFD x 0,35 EUR) beschränkt. Dieser Orderzusatz, den Sie zu der geöffneten Position erteilen, lautet: Kauf 3.700 XY CFD zu 1,65 Stop Loss. Wird der Kurs von 1,65 EUR erreicht, würde das System die Position bestens glattstellen.

Beispiel einer Take Profit Order

Sie sind aktuell short mit 3.700 XY CFD bei 1,41 € und möchten Ihren Gewinn realisieren, wenn der Kurs weiter auf 1,30 EUR fällt. Dazu erweitern Sie Ihre Position mit einer Take Profit Order (T/P), Kauf 3.700 XY CFD bei 1,30 EUR. Wird diese Order ausgelöst, entspricht das einem Gewinn von 407 EUR (3.700 CFD x 0,11 EUR).

Gapping

Gapping tritt auf, wenn der Marktpreis (Kurs) springt, bzw. eine Lücke bildet. Das kann bei dem Halten von Positionen über Nacht, wenn die Märkte geschlossen sind, geschehen, aber auch während eines offenen Marktes bei der Veröffentlichung von Unternehmenszahlen (insbesondere bei Aktien) oder bei der Veröffentlichung von makroökomischen Daten. In solchen Phasen kann sich der Kurs, zu dem Sie handeln wollten, vom Kurs, zu dem Sie tatsächlich ausgeführt werden, unterscheiden. Das liegt daran, dass hier aufgrund von mangelndem Angebot und Nachfrage keine Kursstellung zustande kommt. Je nach Situation, kann das bei einem Stop Loss Auftrag im Nachteil und bei einem Take Profit Auftrag im Vorteil für Sie sein.

RISIKOHINWEISE

Alle Finanzprodukte mit Hebelwirkung bergen ein hohes Risiko für Ihr Kapital, deshalb sind sie nicht für alle Investoren geeignet. Mit dem Handel solcher Finanzprodukte können Sie Ihre gesamte Einlage verlieren. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten.Weitere Informationen finden Sie in unseren Risikohinweisen und AGB.

RISIKOHINWEISE:Alle Finanzprodukte mit Hebelwirkung bergen ein hohes Risiko für Ihr Kapital, deshalb sind sie nicht für alle Investoren geeignet. Mit dem Handel solcher Finanzprodukte können Sie Ihre gesamte Einlage verlieren. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten.Weitere Informationen finden Sie in unseren Risikohinweisen und AGB.